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Wahl- empfehlungen

26.10.2014

Gemeinde Stadt Schaffhausen

 

Kontakt

SVP Kanton Schaffhausen
Postfach 1334
8201 Schaffhausen
Tel. +41 79 285 09 68

E-Mail: [E-Mail via Formular]

PC-Konto: 82-197-7

 

Agenda

  • 26.10.2014 18:00

    Wahlbesprechung Stadtratswahlen 2014

    von Überparteiliches Komitee «Daniel Preisig in den St

    Alle, die uns unterstützt haben, und Freunde sind herzlich eingeladen zur Wahlbesprechung am Sonntag, 26. Oktober 2014 ab 18:00h im Restaurant South-West (Diana Gebäude). Wir hoffen, dass es dann auch etwas zu feiern gibt und stossen gerne bei einem Glas Schaffhauser Wein oder Bier an!

  • 27.10.2014
    20:00 bis 22:30

    Parteiversammlung SVP Kanton Schaffhausen

    von SVP Kanton Schaffhausen

    Parteiversammlung mit Parolenfassung zu den Abstimmungen vom 30. November 2014. Die Versammlung ist öffentlich und findet im Restaurant zum alten Schützenhaus statt.

  • 29.11.2014
    17:00 bis 22:00

    Wald-Fondue

    von SVP Stetten

    Wald-Fondue beim Wiitenhäuli.

  • 12.05.2014
    20:00 bis 22:00

    Herbstversammlung

    von SVP Stetten

    Herbstversammlung der SVP Stetten im Restaurant Sonne.

  • 12.05.2014
    20:00 bis 22:00

    Einladung zum Winter Sessions-Apéro

    von SVP Kanton Schaffhausen

    Traditioneller Sessions-Apéro mit Ständeratspräsident Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter. Nach den Kurzreferaten gibt es wie immer Zeit für Fragen, persönliche Gespräche und einen feinen Apéro zum Ausklang. Ort: Haus der Wirtschaft in Schaffhasuen. Die Veranstaltung ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen.

SVP Schaffhausen

  • Bürgerlicher Schulterschluss hat funktioniert

    Das überparteiliche Komitee «Für einen bürgerlichen Stadtrat» dankt allen Wählerinnen und Wählern

    Daniel Preisig liegt im 1. Wahlgang deutlich vorne.

    Das überparteiliche Komitee «Für einen bürgerlichen Stadtrat» bedankt sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für die grosse Unterstützung. 

    Leider hat es unserem Kandidaten Raphaël Rohner nicht für die Wahl ins Stadtpräsidium gereicht. Mit 5'832 Stimmen und nur 339 Stimmen Differenz hat er die Wahl nur knapp verpasst.

    Sehr gut funktioniert hat der bürgerliche Schulterschluss. Daniel Preisig erreichte mit 5‘378 Stimmen und über 2‘000 Stimmen Vorsprung zur nächstplatzierten Kandidatin ein Spitzenresultat. Wir starten mit Vorsprung in den zweiten Wahlgang. Wichtig ist jetzt, dass weiterhin alle bürgerlichen Kräfte zusammen halten und alle an die Wahlurne gehen!

    Es geht um viel: Nur mit der Wahl von Daniel Preisig können wir einen links-grün dominierten Stadtrat ver-hindern. Sonst drohen Steuererhöhungen und die Aufhebung von Parkplätzen. Wir sind überzeugt, dass Daniel Preisig die richtige Ergänzung ist für das Stadtratsgremium. Er politisiert nicht nur klar bürgerlich, sondern bringt wertvolle Projekterfahrung aus der Privatwirtschaft mit. Genau das, was heute im Stadtrat fehlt.

  • SVP dreimal für klares Nein!

    Die SVP empfiehlt dreimal ein klares Nein: Zur Mogelpackungsinitiative «Flextax». Zum «Ausländerstimmrecht». Und zur Bevölkerungsentmündigungsinitiative der «Einheitskasse»!

    09.01.2014 von Mariano Fioretti

    Parteiversammlung mit Dr. Ulrich Böhni

    Parteiversammlung mit Dr. Ulrich Böhni

    Die SVP des Kantons Schaffhausen fasste an ihrer Parteiversammlung die Empfehlungen für die Abstimmungen vom 28. September: Die SVP empfiehlt dreimal ein klares Nein: Zur Mogelpackungsinitiative «Flextax». Zum «Ausländerstimmrecht». Und zur Bevölkerungsentmündigungsinitiative der «Einheitskasse»! Ein klares Ja empfiehlt die SVP zur «MwSt.-Diskriminierungsinitiative».

  • Überparteiliches Komitee zur Unterstützung von Daniel Preisig gegründet!

    Unter dem Slogan «Daniel Preisig – 100% bürgerlich!» hat sich ein breit abgestütztes, überparteiliches Komitee für die Stadtratswahlen gebildet.

    08.06.2014 von Mariano Fioretti

    Daniel Preisig 2014

    Daniel Preisig 2014

    Das Komitee unter der Leitung von Josef Eugster besteht aus Vertretern aller bürgerlicher Parteien: Hermann Schlatter (SVP), Katrin Hauser-Lauber, Marcel Sonderegger (beide FDP), Erwin Sutter (EDU), Till Hardmeier (Jungfreisinnige) und Rafael Brütsch (Junge SVP) markieren den bürgerlichen Schulterschluss. Darüber hinaus gehören dem Komitee Schaffhauser Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport und Verbänden an wie Hannes Pantli (Verwaltungsrat IWC), Gion Hendry (Präsident Hauseigentümerverband), André Leder (Unternehmer, Präsident Eishockey Club Schaffhausen), Hans Peter Brütsch (Schweizerischer Nutzfahrzeugverband), Andreas Hasler (Präsident Städtischer Gewerbeverband), Ernst Gründler (Präsident Präsident Pro City), Thomas Hurter (Nationalrat) und Arthur Müller (alt Kantonsrat Seniorenallianz).

  • SVP-Vorstand nominiert Daniel Preisig

    Der Vorstand der SVP Schaffhausen schlägt Grossstadtrat Daniel Preisig zur Wahl in den Stadtrat vor. Weiter empfiehlt der SVP-Vorstand die Unterstützung von Raphaël Rohner ins Stadtpräsidium.

    30.06.2014 von Josef Eugster

    Daniel Preisig nimmt einen neuen Anlauf für den Stadtrat

    Der Vorstand der städtischen SVP zum Schluss gekommen, dass Daniel Preisig für die Wahl in den Stadtrat der geeignetste Kandidat ist.

    Der 37-jährige Grossstadtrat Daniel Preisig ist klar bürgerlich-liberal, dossiersicher, initiativ und verfügt mit seiner langjährigen politischen Tätigkeit die notwendige Bekanntheit. Als Projektleiter bringt Daniel Preisig wertvolle Erfahrung aus der Privatwirtschaft mit. Gerade die Kostenüberschreitungen und Baustellen im Projektcontrolling zeigen, dass es im Stadtrat dringend mehr wirtschaftliche Kompetenz braucht.

    Internetauftritt von Daniel Preisig

  • Ständerat lehnt Job-Killer Initiative der GLP ab!

    Der Ständerat lehnt GLP Job-Killer Initiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" klar ab!

    21.06.2014 von Mariano Fioretti

    Rico Randegger, Ständeratspräsident Hannes Germann, 1. Vizepräsident Pentti Aellig, Nationalrat Thomas Hurter

    v.l.n.r. Rico Randegger, Ständeratspräsident Hannes Germann, 1. Vizepräsident Pentti Aellig, Nationalrat Thomas Hurter

    Anlässlich des Sommer - Sessionsapéros der SVP sprachen Ständeratspräsident Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter über die Geschäfte aus den Räten. Unter anderem wurde über folgende Themen berichtet: Job-Killer Initiative „Energie statt Mehrwertsteuer“, Lebensmittelgesetz, Erbschaftssteuerab-kommen mit Frankreich, Rüstungsprogramm, Nationalstrassennetz und Bürgerrechtsrevision.Impressionen des Sessionsapéros

  • Organisierte Verantwortungslosigkeit bei der KBA?

    Grossstadtrat Daniel Preisig verlangt in einer Interpellation, dass der Stadtrat sein Leadership verbessert und die Führungsstrukturen überdenkt.

    04.01.2014 von Mariano Fioretti

    Organisierte Verantwortungslosigkeit? Organigramm Erneuerung KBA Hard aus dem Bericht von David Werner.

    Nach dem KBA-Hard Debakel ist klar: In der Stadt gibt es grosse Defizite in Bezug auf Leadership und Führungsstrukturen.

    Obwohl «Fehler gemacht» wurden, mag dafür niemand politisch verantwortlich sein! Der Bericht von David Werner wird von den involvierten Personen «umfassendes Weisswaschen» wahrgenommen. 

    Dass niemand juristisch zur Rechenschaft gezogen werden kann, ist das eine. Schliesslich konnte kein Vorsatz oder Fahrlässigkeit nachgewiesen werden. Das andere – und weit irritierender – ist die Tatsache, dass niemand dafür die politische (nicht juristische!) Verantwortung übernimmt.

    Und auch strukturell besteht Handlungsbedarf: Das Organigramm des KBA-Projektes liest sich mit dem ganzen Wirrwarr von Finanz-, Delegations-, Wahl- und Vorgesetztenkompetenzen wie das Schema der organisierten Verantwor­tungs­losigkeit

    Lesen Sie den Wortlaut der Interpellation im Grossen Stadtrat.

  • Stellungnahme der SVP zu BAK-Basel

    Gespannt wartete die SVP des Kantons Schaffhausen auf die 100-seitige Studie von BAK-Basel.

    20.02.2014 von Pentti Aellig

    Jährliches Einsparungspotential von 60 - 106 Millionen Franken!

    Gleich vorab: Positiv am Bericht sind die Kostenvergleiche in 37 Schaffhauser Aufgabenfeldern mit den strukturähnlichen Kantonen der Peer-Group (AG, AR, GL, LU, SG, SO, SZ, TG). Das jährliche Einsparungspotential von 60 bis 106 Millionen Franken ist beträchtlich.