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Abstimmungs- empfehlungen

04.12.2015

Kantonal

14.06.2015

Eidgenössisch

 

Kontakt

SVP Kanton Schaffhausen
Postfach 1334
8201 Schaffhausen
Tel. +41 79 285 09 68

E-Mail: [E-Mail via Formular]

PC-Konto: 82-197-7

 

Agenda

  • 18.05.2015
    20:00 bis 22:30

    Ordentliche Delegierten-versammlung

    von SVP Kanton Schaffhausen

    Ordentliche Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Schaffhausen.

  • 11.02.2015
    20:00 bis 22:00

    Parteiversammlung SVP Kanton Schaffhausen

    Restaurant zum alten Schützenhaus

    Öffentliche Parteiversammlung. Wir fassen die Abstimmungsparolen für die Abstimmungsvorlagen vom 29. November 2015. Gäste sind herzlich willkommen.

SVP Schaffhausen

  • Von der Milchkuh bis zur Haifischflosse!

    Grosses Interesse an den Berichten von Ständerat Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter!

    25.03.2015 von Mariano Fioretti

    Frühlings-Sessionsapéro mit v.l.n.r. Hannes Germann, René Meier, Pentti Aellig

    Frühlings-Sessionsapéro mit v.l.n.r. Hannes Germann, René Meier, Pentti Aellig

    Anlässlich des Frühlings - Sessionsapéros der SVP sprachen Ständeratspräsident Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter über die Geschäfte aus den Räten. Unter anderem wurde über folgende Themen berichtet: Kulturbotschaft, Heiratsstrafe, NFA, Importverbot für Haifischflossen, Nachrichtendienstgesetz und Schutz vor Sexualisierung.Impressionen des Sessionsapéros

  • SVP sagt JA zum Budget 2015!

    Die SVP des Kantons Schaffhausen fasste an ihrer Parteiversammlung die Empfehlungen für die Abstimmung vom 12. April und empfiehlt das Budget 2015 zur Annahme. Zudem wurde das EP14 (Entlastungspaket 14) vorgestellt und besprochen.

    03.10.2015 von Mariano Fioretti

    Parteiversammlung vom 09.03.2015

    Parteiversammlung vom 09.03.2015

    Am Montag trafen sich 58 Personen zur Parteiversammlung der SVP des Kantons Schaffhausen im Schützenhaus. Im Zentrum stand die Parolenfassung für die Abstimmungsvorlage vom 12. April. Im Anschluss an die Parolenfassung wurde das Entlastungsprogramm EP14 vorgestellt und diskutiert. Den Vorsitz der Versammlung hatte der 1. Vizepräsident Pentti Aellig. Impressionen der Parteiversammung

  • Stimmvolk sagt klar Nein zur kantonalen Energiestrategie!

    Das Signal ist klar: Das Volk will keine teuren und unsinnigen Ökoexperimente!

    03.08.2015 von Mariano Fioretti

    Resultate vom 8. März 2015

    Resultate vom 8. März 2015

    Wir danken allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die klare Ablehnung der kantonalen Energiestrategie.

    Abstimmungsresultate vom 8. März 2015

  • Regierungsrat im Propagandarausch!

    Wann endlich hören die unzulässigen Einmischungen in Abstimmungskämpfe auf?

    03.02.2015 von Mariano Fioretti

    EKS-ON Magazin

    EKS-ON Magazin

    Der Regierungsrat ist gemäss Verfassung dazu verpflichtet, sachlich über Abstimmungsvorlagen zu informieren. Darüber hinaus ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Regierung sich in Abstimmungskämpfen nicht selbst einmischt und den Abstimmungskampf stattdessen den politischen Parteien überlässt. Ausnahme bildet ein schriftlich abgehaltener Beitrag als Stellungnahme in der Lokalpresse.

    EKS-ON Magazin

  • Strom verteuern? Arbeitsplätze vernichten?

    Nein! Zur kantonalen Energiestrategie!

    14.02.2015 von Mariano Fioretti

    Strom verteuern und Arbeitsplätze vernichten? Nein!

    Strom verteuern und Arbeitsplätze vernichten? Nein!

    Das Massnahmenpaket zur Umsetzung der kantonalen Energiestrategie ist ein ideologisch geprägtes Modell, welches Arbeitsplätze vernichtet, Volksentscheide missachtet und ignoriert: Der Regierungsrat verspricht die Aufrechterhaltung der Stromversorgungssicherheit und Wettbewerbsfähige Strompreise. Er will zum Beispiel 4 Windparkanlagen mit je 5 Turbinen bauen und kantonale Neubauten nur noch im Minergie P Standard bewilligen. (Die kleine aber gross gelobte Windkraftanlage steht für die nächsten 3 Monate still. Rotorblatt abgebrochen! Wäre dieses Windrad für die Stromversorgung vom Regierungsrat zuständig, wäre es bei ihm sehr dunkel und vor allem sehr kühl!)

  • SVP sagt Ja zum Stadion!

    Die SVP der Stadt Schaffhausen hat an ihrer Parteiversammlung die Ja-Parole zur Stadion-Vorlage beschlossen.

    14.02.2015 von Mariano Fioretti

    FCS Park

    FCS Park

    Für ein Ja sprechen die tiefen Kosten für die öffentliche Hand, Herblingen als guten Standort, das kalkulierbare Risiko und die Gleichbehandlung aller Sportarten.

  • Linker Co-Präsident Portmann betitelt die SVP als Ewiggestrige!

    Sozialistische Züge und ideologische Falschaussagen propagieren!

    13.02.2015 von Hermann Schlatter

    Zur Frauenquote

    Zur Frauenquote

    In seinem Leserbrief vom 31. Januar bezeichnete der Co-Präsident der SP der Stadt Schaffhausen, Patrick Portmann, die SVP-Fraktion als die Ewiggestrigen, dabei unterstellte er den Mitgliedern, sie hätten sich gegen Teilzeitarbeit von Frauen in der Stadtverwaltung ausgesprochen.

  • Nationalrat Thomas Hurter beim Gewerbeverein Thayngen!

    Lockerer Fondueplausch mit Nationalrat Thomas Hurter

    02.02.2015 von Bernhard Müller

    Nationalrat Thomas Hurter

    Nationalrat Thomas Hurter

    Der seit Jahren durchgeführte Fondueplausch des Gewerbevereins in der Schützenstube Altdorf gehört zum traditionellen Jahresstart mit Gemütlichkeit und starkem Inhalt. Der starke Inhalt bildet nicht nur das würzige, regionale Fondue, sondern auch die gehaltvollen Vorträge der geladenen Gastreferenten. So reiht sich dieses Jahr Nationalrat Thomas Hurter in die Liste der Referenten ein, wo sich bereits unter anderen schon Altbundesrat Adolf Ogi, Nationalrat Max Binder Illnau, oder die ideenreiche Unternehmerin Gabriele Manser der Appenzeller Mineralquelle Gonten befindet.

  • Die SVP empfiehlt viermal ein klares Nein!

    SVP sagt NEIN zur Energiestrategie und bestätigt Hannes Germann, Thomas Hurter sowie Pentti Aellig auf die 2. Nationalratslinie!

    19.01.2015 von Mariano Fioretti

    v.l.n.r. Hannes Germann, Thomas Hurter, Pentti Aellig

    v.l.n.r. Hannes Germann, Thomas Hurter, Pentti Aellig

    Die SVP des Kantons Schaffhausen fasste an ihrer Partei- und Delegiertenversammlung die Empfehlungen für die Abstimmungen vom 8. März und nominierte ihre Kandidaten für die nationalen Wahlen: Die SVP empfiehlt viermal ein klares Nein: Zur ideologischen, kantonalen «Energiestrategie». Zur eidgenössischen «Energie- statt Mehrwertsteuer». Zur Volksinitiative «Familien stärken, steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen»! Und zur kantonalen Revision des «Erbschaftswesen». Hannes Germann wurde für den Ständerat, Thomas Hurter für den Nationalrat und Pentti Aellig für die 2. Nationalratslinie nominiert.Impressionen der Partei- und Delegiertenversammlung

  • Cornelia Stamm Hurter: Höchste Schaffhauserin!

    Mit ausgezeichneten 30 Stimmen wurde Cornelia Stamm Hurter zur Präsidentin des Grossen Stadtrates 2015 gewählt.

    13.01.2015 von Daniel Preisig

    Cornelia Stamm Hurter wird von allen Fraktionen beschenkt. Im Bild: Martin Egger und Raphaël Rohner mit Cornelia Stamm Hurter.

    Über 80 Personen feierten am Dienstag die Wahl von Cornelia Stamm Hurter zur höchsten Stadt-Schaffhauserin. Anwesend waren Vertreter aus der Stadt- und der Kantonsregierung, Bundesparlamentarier, Grossstadträte sowie Freunde und Familie von Stamm Hurter.

    Durch das Programm führte der Fraktionspräsident Hermann Schlatter.

    Der Schaffhauser Stadtpräsident Peter Neukomm gratulierte Stamm Hurter zur Wahl und überreichte der überzeugten Autofahrerin als Geschenk ein Flextax-Abo.

    An der Wahlfeier in den Räumlichkeiten der amag wurde zu Musik von Walter Hotz' Band "Munot Dixie Stompers" und dem Essen von Beat Brunner ausgelassen gefeiert - und das, über die Parteigrenzen hinweg!

    Bilder der ausgelassenen Wahlfeier

    Bericht der Schaffhauser Nachrichten: Stamm Hurter erzielt sehr gutes Resultat

    Bericht der Schaffhauser Nachrichten: Gleicher Sitzplatz - aber andere Funktion

    Bericht auf SN Dienstblog von SN-Fotograf Selwyn Hoffmann und Redaktor Daniel Jung.

    Audio Bericht von Naomi Hasler (Radio Munot)

  • SVP-Politiker Scheck auf dem Bock!

    Der Schaffhauser SVP-Politiker Peter Scheck leitet 2015 als Präsident den Kantonsrat.

    01.05.2015 von Mariano Fioretti

    Peter Scheck Kantonsratspräsident 2015

    Peter Scheck Kantonsratspräsident 2015

    Der Schaffhauser SVP-Politiker Peter Scheck leitet 2015 als Präsident den Kantonsrat. Neben dem Regierungsrat und dem Grossstadtrat wird somit auch der Kantonsrat von einem SVP-Politiker geleitet. Peter Scheck zieht eine sachbezogene Gesprächskultur der Polemik vor und gilt unter Ratskollegen als toleranter, offener Mensch. Scheck studierte an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte (Dissertation: Politische Bündnisse der Stadt Schaffhausen von 1312 bis 1454). Peter Scheck ist seit 2007 Kantonsratsmitglied und war von 2011 – 2014 Präsident der SVP-Fraktion.

  • Toni Brunner an der SVP Waldweihnacht!

    Waldweihnacht mit Toni Brunner war ein Grosserfolg! Der Bericht von SN-Redaktor Zeno Geisseler.

    22.12.2014 von Mariano Fioretti

    Waldweihnacht 2014 v.l.n.r. Mariano Fioretti, Toni Brunner, Pentti Aellig

    Waldweihnacht 2014 v.l.n.r. Mariano Fioretti, Toni Brunner, Pentti Aellig

    Das «Reiatstübli» in Opfertshofen war am Freitagabend sehr gut besucht. Die Schaffhauser SVP hatte zum vierten Mal zu ihrer Waldweihnacht eingeladen, und dieses Mal hatten sich über 80 Gäste zur Jahresabschlussfeier angemeldet. Der Grund für den Grossandrang: Als Ehrengast war SVP-Schweiz-Präsident Toni Brunner eingeladen. Es waren so viele Leute gekommen, dass nicht einmal alle im Säli des Restaurants «Reiatstübli» Platz fanden.

    Bilder der Waldweihnacht mit Toni Brunner

  • Abfackeln der Nein Plakate!

    Bis zum Schluss haben die Initianten der «2000-Watt-Gesellschaft» für ihr Anliegen gekämpft.

    12.01.2014 von Mariano Fioretti

    Abgefackeltes Plakat gegen die 2000 Watt

    Ob die Initiativbefürworter mit dem Abfackeln der gegnerischen Plakate etwas Wärme ohne Strom generieren wollten oder einfach nur zu unfairen Mitteln greifen wollten, bleibt offen. Genützt hat die Brandstiftung schlussendlich sowieso nichts. Die sehr aktiven Initiativgegner ersetzten die abgebrannten Plakate sofort und 61,3 Prozent der Schaffhauser Stimmbürger wollen die Ziele der «2000-Watt-Gesellschaft» nicht in der Verfassung verankern.