Accesskeys

 
 

Kontakt

SVP Kanton Schaffhausen
Postfach 1334
8201 Schaffhausen
Tel. +41 79 285 09 68

E-Mail: [E-Mail via Formular]

PC-Konto: 82-197-7

 

Agenda

  • 26.08.2014
    20:15 bis 23:00

    Parteiversammlung SVP Stadt Schaffhausen

    Parteiversammlung von SVP Stadt Schaffhausen

    Parolenfassungen für die städtischen Abstimmungen vom 18. September (wird nur durchgeführt, sofern Abstimmungsvorlagen vorliegen)

  • 29.08.2014
    17:00 bis 23:00

    Grillplausch

    Gesellschaftliches Grillieren von SVP Stadt Schaffhausen

    Traditionelles Grillfest der SVP Schaffhausen beim Engeweiher. Es sind alle Mitglieder und Freunde der SVP des Kantons Schaffhausen herzlich eingeladen.

  • 21.10.2014
    20:15 bis 23:00

    Parteiversammlung SVP Stadt Schaffhausen

    Parteiversammlung von SVP Stadt Schaffhausen

    Parolenfassungen für die städtischen Abstimmungen vom 30. November (wird nur durchgeführt, sofern Abstimmungsvorlagen vorliegen)

  • 21.10.2014
    20:15 bis 23:00

    Parteiversammlung SVP Stadt Schaffhausen

    Parteiversammlung von SVP Stadt Schaffhausen

    Parolenfassungen für die städtischen Abstimmungen vom 30. November (wird nur durchgeführt, sofern Abstimmungsvorlagen vorliegen)

  • 29.11.2014
    17:00 bis 22:00

    Wald-Fondue

    von SVP Stetten

    Wald-Fondue beim Wiitenhäuli.

SVP Schaffhausen

  • Schulterschluss zwischen SVP und FDP!

    Gemeinsam für einen bürgerlichen Stadtrat mit bürgerlichem Stadtpräsidenten.

    Bürgerlicher Schulterschluss zwischen FDP und SVP: Dr. Raphaël Rohner und Daniel Preisig

    Jetzt ist es offiziell: FDP und SVP kämpfen bei den anstehenden Ersatzwahlen mit vereinten Kräften. Die SVP unterstützt den bisherigen Baureferenten Dr. Raphaël Rohner (FDP) bei der Wahl ins Stadtpräsidium. Umgekehrt unterstützt die FDP Grossstadtrat Daniel Preisig (SVP) bei der Wahl in den Stadtrat.

  • SVP-Vorstand nominiert Daniel Preisig

    Der Vorstand der SVP Schaffhausen schlägt Grossstadtrat Daniel Preisig zur Wahl in den Stadtrat vor. Weiter empfiehlt der SVP-Vorstand die Unterstützung von Raphaël Rohner ins Stadtpräsidium.

    30.06.2014 von Josef Eugster

    Daniel Preisig nimmt einen neuen Anlauf für den Stadtrat

    Der Vorstand der städtischen SVP zum Schluss gekommen, dass Daniel Preisig für die Wahl in den Stadtrat der geeignetste Kandidat ist.

    Der 37-jährige Grossstadtrat Daniel Preisig ist klar bürgerlich-liberal, dossiersicher, initiativ und verfügt mit seiner langjährigen politischen Tätigkeit die notwendige Bekanntheit. Als Projektleiter bringt Daniel Preisig wertvolle Erfahrung aus der Privatwirtschaft mit. Gerade die Kostenüberschreitungen und Baustellen im Projektcontrolling zeigen, dass es im Stadtrat dringend mehr wirtschaftliche Kompetenz braucht.

    Internetauftritt von Daniel Preisig

  • Ständerat lehnt Job-Killer Initiative der GLP ab!

    Der Ständerat lehnt GLP Job-Killer Initiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" klar ab!

    21.06.2014 von Mariano Fioretti

    Rico Randegger, Ständeratspräsident Hannes Germann, 1. Vizepräsident Pentti Aellig, Nationalrat Thomas Hurter

    v.l.n.r. Rico Randegger, Ständeratspräsident Hannes Germann, 1. Vizepräsident Pentti Aellig, Nationalrat Thomas Hurter

    Anlässlich des Sommer - Sessionsapéros der SVP sprachen Ständeratspräsident Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter über die Geschäfte aus den Räten. Unter anderem wurde über folgende Themen berichtet: Job-Killer Initiative „Energie statt Mehrwertsteuer“, Lebensmittelgesetz, Erbschaftssteuerab-kommen mit Frankreich, Rüstungsprogramm, Nationalstrassennetz und Bürgerrechtsrevision.Impressionen des Sessionsapéros

  • Dramatischen Entwicklungen in der Ukraine!

    Europa wäre nach Jahrzehnten in Frieden kaum mehr in der Lage, ernsthafte militärische Interventionen durchzuführen.

    05.05.2014 von Pentti Aellig

    Gripen vor dem Matterhorn

    Gripen vor dem Matterhorn

    Eine Nation ohne seriös bewaffnete Armee wird mittel- oder langfristig nicht in der Lage sein, selbständig zu überleben. In der Geschichte gibt es kein einziges Beispiel einer Nation, die ohne ein starkes Militär überlebt hat. Zudem müssen sich alle Einwohner der Schweiz bewusst sein, dass ohne das Kampfflugzeug Gripen die Luftpolizei mittelfristig nicht mehr einsatzfähig ist. Terroristen könnten ein entführtes Passagierflugzeug in ein Schweizer Atomkraftwerk steuern und damit ganze Landesteile vernichten. Die Schweiz braucht den Gripen. Zum Schutz des eidgenössischen Luftraumes. Und zur Abschreckung im Ernstfall.

  • Organisierte Verantwortungslosigkeit bei der KBA?

    Grossstadtrat Daniel Preisig verlangt in einer Interpellation, dass der Stadtrat sein Leadership verbessert und die Führungsstrukturen überdenkt.

    04.01.2014 von Mariano Fioretti

    Organisierte Verantwortungslosigkeit? Organigramm Erneuerung KBA Hard aus dem Bericht von David Werner.

    Nach dem KBA-Hard Debakel ist klar: In der Stadt gibt es grosse Defizite in Bezug auf Leadership und Führungsstrukturen.

    Obwohl «Fehler gemacht» wurden, mag dafür niemand politisch verantwortlich sein! Der Bericht von David Werner wird von den involvierten Personen «umfassendes Weisswaschen» wahrgenommen. 

    Dass niemand juristisch zur Rechenschaft gezogen werden kann, ist das eine. Schliesslich konnte kein Vorsatz oder Fahrlässigkeit nachgewiesen werden. Das andere – und weit irritierender – ist die Tatsache, dass niemand dafür die politische (nicht juristische!) Verantwortung übernimmt.

    Und auch strukturell besteht Handlungsbedarf: Das Organigramm des KBA-Projektes liest sich mit dem ganzen Wirrwarr von Finanz-, Delegations-, Wahl- und Vorgesetztenkompetenzen wie das Schema der organisierten Verantwor­tungs­losigkeit

    Lesen Sie den Wortlaut der Interpellation im Grossen Stadtrat.

  • SVP Frühlingssessions Apéro und Ehrung von Ständeratspräsident Hannes Germann

    Als Ehrung überreichte die Partei ihrem Ständerat eine Urkunde: Von SVP-Mitglied Claude Ragaz handbemalt, zeigt sie das Wappen Merishausens – Germanns Bürgerort – sowie diejenigen des Kantons und der Stadt Schaffhausen.

    27.03.2014 von Mariano Fioretti

    SVP Frühlingssessions Apéro 2014

    Die Ausschaffungsinitiative, die Sanierung des Gotthardtunnels und der Systemwechsel bei der Billag: Diese Themen gaben am Sessionsapéro der SVP zu reden. Die lange Tafel im Thaynger Ratskeller war am Dienstagabend bis auf den letzten Platz besetzt. Der Einladung der SVP des Kantons Schaffhausen zum Sessionsapéro folgten 52 Gäste, um zusammen mit Nationalrat Thomas Hurter und Ständerat Hannes Germann auf die soeben zu Ende gegangene Frühlingssession zurückzublicken.Impressionen des Sessionsapéros

  • Stellungnahme der SVP zu BAK-Basel

    Gespannt wartete die SVP des Kantons Schaffhausen auf die 100-seitige Studie von BAK-Basel.

    20.02.2014 von Pentti Aellig

    Jährliches Einsparungspotential von 60 - 106 Millionen Franken!

    Gleich vorab: Positiv am Bericht sind die Kostenvergleiche in 37 Schaffhauser Aufgabenfeldern mit den strukturähnlichen Kantonen der Peer-Group (AG, AR, GL, LU, SG, SO, SZ, TG). Das jährliche Einsparungspotential von 60 bis 106 Millionen Franken ist beträchtlich.

  • Die Fakten haben die Leute überzeugt!

    Das überparteiliche Schaffhauser Komitee «Masslosigkeit bei der Zuwanderung stoppen» bedankt sich ganz herzlich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern.

    Langsam treffen die Resultate aus der ganzen Schweiz ein.

    Wir freuen uns mit der Schweiz über das historische Abstimmungsresultat und danken allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern herzlich für die grosse Unterstützung.

    Die Folgen der masslosen Zuwanderung sind nicht übersehbar. Zu einem Ja haben wirtschaftliche (Lohndruck, Arbeitslosigkeit, Sicherung Sozialwerke), ökologische (Verlust von Kulturland, Zersiedelung, Verkehr) und kulturelle (Identität, Wertewandel) Argumente geführt. Mit der Initiative wurden auch klassische Anliegen der Arbeitnehmer und der Grünen aufgenommen, was zu einer Mobilisierung weit über das Wählerpotenzial der SVP führte. Die Fakten und Argumente haben die Leute überzeugt und zu diesem bemerkenswerten Resultat geführt. Gleichzeitig haben die Weltuntergangsszenarien der Economiesuisse trotz millionenschwerer Propaganda nicht verfangen.