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Agenda

  • 27.06.2022
    14:00 bis 16:00

    Vortrag: Vorsorge bei Tod und Handlungsunfähigkeit

    von SVP Senioren

    Es erwartet uns ein spannender Vortrag mit Herrn Stefan Stutz, jüngster Notar im Kanton Zürich. Wir treffen uns im Restaurant zum Alten Schützenhaus, Rietstrasse 1 in Schaffhausen. Es sind alle herzlich eingeladen und wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

  • 08.01.2022
    12:00 bis 16:00

    1. August Feier mit Bundesrat Ueli Maurer

    Bundesrat Ueli Maurer ist am 1. August 2022 zu Gast in Neunkirch. Ab 12 Uhr Verpflegung vom Grill auf dem Schulhausareal. 14 Uhr 1. Augustansprache von Bundesrat Ueli Maurer. Es sind alle herzlich eingeladen und wir freuen uns auf euren Besuch.

  • 08.01.2022
    10:00 bis 12:00

    1. August Bundesfeier Stadt Schaffhausen mit alt Bundesrat Christoph Blocher

    von Neue Helvetische Gesellschaft

    Alt Bundesrat Christoph Blocher wird zur Bundesfeier in der Stadtkriche St. Johann als Gastredner auftreten. Eine Festwirtschaft unter dem Motto „3 B (Bratwurst/Bürli/Bier) und Unterhaltung mit der Stadtmusik Harmonie Schaffhausen, runden diesen Anlass ab.

Fragwürdige Arbeitsvergabe beim Stadthausgeviert?

....und die einheimischen Unternehmungen schauen in die Röhre!

10.07.2021 von Markus Leu

Fragwürdige Arbeitsvergabe?

Fragwürdige Arbeitsvergabe?

Als aufmerksamer Leser des Schaffhauser Amtsblattes ist mir aufgefallen, dass bei den Arbeitsvergaben Stadt-hausgeviert lediglich die Baumeisterarbeiten an eine einheimische Unternehmung (Konsortium mit Schaffhauser Firma) erfolgte. Alle anderen Gewerke wurden an lauter ausserkantonale Firmen vergeben, welche zum Teil ih-ren Firmensitz weit über 100 km von Schaffhausen entfernt haben.

Wie ich nun erfahren habe, wurden ausschliesslich zwei Eignungs-/Zuschlagskriterien für die Vergabe verwendet (Preis 60%, Referenzen 40%). Auf Eignungskriterien wie Lehrlingsausbildung, Schlüsselpersonen, Ökologie etc. wurde aus unerklärlichen Gründen verzichtet.

Am 1. September dieses Jahres erhielt die Stadt erneut das „Energiestadt-Label Gold“, welches der Stadtrat stolz vor den Medien präsentierte und dessen Wichtigkeit zelebrierte. Da frage ich mich schon: Was nützen solche Labels, wenn anschliessend doch nicht danach gelebt wird? (Schade um das Geld)

Dazu habe ich einige Fragen an den Stadtrat:

1. Stimmt es, dass lediglich zwei Eignungs-/Zuschlagskriterien (Preis und Referenzen) für die Bewertung der Angebote berücksichtigt wurden.

2. Ist der Stadtrat nicht auch der Ansicht, dass die Lehrlingsausbildung wichtig ist, eine Anerkennung verdient und bei den Eignungs-/Zuschlagskriterien zu berücksichtigen ist?

3. Wieso wurde die Ökologie nicht berücksichtigt?

4. Ist sich der Stadtrat bewusst, dass er mit dem Nichtbewerten der Ökologie, den einheimischen Un-ternehmungen das winzig kleine bisschen Einheimischen-Vorteil genommen hat?

5. Wie stellt der Stadtrat sicher, dass die ausserkantonalen Firmen ihren gesamtarbeitsvertraglichen Verpflichtungen (Mittagsvergütung, Fahrzeitentschädigung usw.) nachkommen?